Warum jetzt handeln

Der Markt verändert sich.
Ihre Konkurrenz
schläft nicht.

Speditionen, die heute ihre Routineprozesse automatisieren, bauen einen Vorsprung auf, den andere in zwei bis drei Jahren nur noch schwer aufholen.

Was der Markt zeigt

Automatisierte Betriebe arbeiten
wie doppelt so große.

Die folgenden Werte stammen aus unabhängigen Marktberichten und beziehen sich auf Unternehmen, die vergleichbare Prozesse automatisiert haben. Sie sind Orientierung, keine Zusage für Ihren Betrieb.

40%

geringere Betriebskosten durch automatisierte Abläufe, gemessen statt geschätzt.

5×

operative Hebelwirkung: ein Zehn-Personen-Betrieb erreicht die Kapazität eines fünfzigköpfigen Teams.

60Tage

bis zur ersten messbaren Einsparung nach Go-Live, kein monatelanges Projekt.

Warum allgemeine KI-Tools scheitern

Speditionsprozesse haben eigene Regeln: Zolldokumente, Frachtbriefe, TMS-Anbindungen, Lieferantenkommunikation. Wer das nicht kennt, baut am Problem vorbei.

Wer wartet, zahlt mehr

Frühe Anwender sichern sich einen strukturellen Kostenvorteil. Wer in zwei Jahren nachzieht, zahlt höhere Einführungskosten und hat den Vorsprung bereits abgegeben.

Ergebnisse statt Software

Wir verkaufen keine Lizenzen. Wir setzen konkrete Prozessverbesserungen um: weniger manuelle Arbeit, weniger Fehler, schnellere Auftragsbearbeitung, und messen das gemeinsam mit Ihnen.

Klein starten, sofort wirken

Der richtige Einstieg ist ein einzelner Prozess, der heute zu viel Zeit kostet. In wenigen Wochen automatisiert, messbar verbessert, danach schrittweise ausgebaut.

Ein Disponent verbringt täglich zwei bis drei Stunden mit Aufgaben, die keine menschliche Entscheidung erfordern.

Auftragserfassung. Statusabfragen. Dokumente weiterleiten. Daten zwischen Systemen übertragen. Diese Tätigkeiten müssen sein, aber sie müssen nicht von Menschen erledigt werden. Solange das der Fall ist, binden sie Zeit, erzeugen Fehler und bremsen Wachstum.

LSG Mercury wurde gegründet, um genau diesen Bereich zu übernehmen. Nicht mit einer Standardsoftware, die man irgendwie anpasst, sondern mit Prozessen, die auf Ihre bestehenden Abläufe zugeschnitten sind. Ohne IT-Projekt, ohne Systemwechsel, ohne neue Software zu kaufen.

Die fünf Kostentreiber

Woran Speditionen täglich Geld
verlieren, ohne es zu sehen.

01

Personalzeit für Routinearbeit

Jede Stunde, die ein Disponent mit wiederkehrenden Aufgaben verbringt, fehlt für Kundenbetreuung, schwierige Sendungen und Wachstum. Bei Arbeitgeberkosten von 45.000 bis 55.000 Euro pro Jahr entfällt ein erheblicher Teil auf Tätigkeiten, die eine Maschine schneller und fehlerfrei erledigt.

02

Fehler kosten mehr als man denkt

Wer Daten manuell eingibt, macht Fehler. In der Spedition bedeutet das Nacharbeit, Telefonate, Mahnungen, im schlimmsten Fall Haftung. Die Korrektur kostet ein Vielfaches der ursprünglichen Eingabe.

03

Langsame Auftragsbearbeitung

Ein manuell bearbeiteter Auftrag braucht vom Eingang bis zur Bestätigung 15 bis 45 Minuten. Automatisiert liegt er deutlich darunter. Das ist keine Komfortsteigerung, das ist Kapazität für mehr Aufträge ohne Einstellung.

04

Wachstum braucht immer mehr Personal

Heute gilt: mehr Aufträge bedeuten mehr Mitarbeiter. Mit automatisierten Prozessen wächst das Volumen, ohne dass die Personaldecke proportional mitwächst.

05

Verschenkte Kapazität

Was könnte Ihr Team in der gewonnenen Zeit leisten? Mehr Kunden betreuen, Probleme früh erkennen, neue Aufträge qualifizieren. Diese Kapazität ist vorhanden, sie steckt nur in Routinearbeit fest.

Woran sich die Einsparung bemisst

Keine Prognose.
Eine Rechnung.

Die Einsparung durch Automatisierung ist keine abstrakte Zahl. Sie ergibt sich aus Faktoren, die in jedem Betrieb messbar sind, und die wir gemeinsam im Analysegespräch ermitteln.

KennzahlSo wird gerechnetDas bringt es
Disponenten-StundenMitarbeiter × manuelle Stunden pro Tag × TagessatzDirekte Reduktion der Personalkosten
FehlerkorrekturFehlerquote × Auftragsvolumen × KorrekturaufwandWeniger Nacharbeitskosten
AuftragsgeschwindigkeitBearbeitungszeit manuell gegen automatisiert × VolumenKapazitätsgewinn ohne Personalaufbau
WachstumshebelWachstumsziel × bisheriger Personalaufbau-KoeffizientEingesparte Einstellungskosten
ZusatzkapazitätGewonnene Stunden × Umsatz pro betreuter SendungMehr Volumen bei gleichem Team
Die Grundformel
Stunden × Kosten
Gebundene Personalkosten
+
Fehler × Aufwand
Fehlerkorrekturkosten
+
Volumen × Delta
Durchlaufzeitverluste
=
Ihre Prozesskosten
Messbar. Reduzierbar.

Diese Kosten stehen nicht als eigene Zeile in Ihrer Buchhaltung, sie stecken in den Personalkosten. Nach der Umsetzung werden sie im monatlichen Reporting sichtbar und ausgewiesen.

Der Gewinn entsteht nicht durch mehr Umsatz. Er entsteht durch weniger verschwendete Kosten.

Speditionen arbeiten auf engen Margen. Jede eingesparte Stunde, jeder vermiedene Fehler, jede schnellere Auftragsbearbeitung wirkt direkt auf das Ergebnis, ohne dass ein einziger neuer Auftrag gewonnen werden muss.

Wir automatisieren die Prozesse, die heute Kosten erzeugen, ohne Mehrwert zu schaffen. Die Einsparung ist messbar und nachweisbar, nicht nach Jahren, sondern in den ersten 60 Tagen nach Start.

Förderfähigkeit

BAFA-Registriernummer 228879

LSG Mercury ist beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle als Beratungsunternehmen gelistet. Ihre Erstberatung kann über das BAFA-Förderprogramm bezuschusst werden. Wir erklären den Antrag im Erstgespräch, die Förderhöhe hängt vom aktuellen Programm und Ihrem Bundesland ab.